Frischer Wind Nordhalben mittendrin bei der ersten Baumpflanzaktion von „Mein Baum für den Frankenwald“

Wir unterstützen das Projekt „Mein Baum für den Frankenwald“ auf allen Ebenen und waren aktiv bei der 1. Pflanzaktion dabei. Gemeinsam mit Initiatoren, Fachleuten und weiteren Unterstützern wurden am Freitag, dem 05.12.2025 in Steinwiesen-Nurn junge Bäume gesetzt. Besonders wertvoll war dabei der direkte Austausch vor Ort: Welche Baumarten passen zu welchem Standort, wie aufwendig Pflege und Schutz der jungen Setzlinge sind und welche langfristigen Schritte notwendig sind, um geschädigte Flächen wieder aufzubauen. Für uns als Verein war die Teilnahme ein bewusstes Zeichen, regionale Umweltprojekte nicht nur ideell, sondern auch praktisch zu unterstützen. Schritt für Schritt und mit Blick auf kommende Generationen. Einen ausführlichen Pressebericht findest du auf www.np-coburg.de sowie mehr Infos zum Projekt auf www.meinbaum.info Gruppenbild von: Susanne Deuerling

Die 1. Wolfsnacht im Frankenwald – Ein starkes Event in Nordhalben

Die erste Wolfsnacht in der Nordwaldhalle liegt hinter uns. Was als mutiges Experiment begann, wurde zu einem Abend voller Musik, Engagement und neuer Erfahrungen. Unser Ziel, etwas Neues nach Nordhalben zu bringen ist aufgegangen und wir freuen uns sehr über viel positives Feedback. Die beteiligten Bands haben starke Auftritte geliefert und bis auf Kleinigkeiten hat alles wie geplant funktioniert. Unser Verein hat demonstriert, wie viel er leisten kann und gezeigt, dass Kultur und Live-Musik auch in einem kleinen Dorf stattfinden können. Danke an alle, die geholfen, gespielt, unterstützt und die Wolfsnacht besucht haben <3 Wir wollen, dass die Wolfsnacht wächst und ihren Platz im Frankenwald findet. In diesem Sinn: Rock on und wir sehen uns bei Part II🤘 Einblicke in die Entstehung der Wolfsnacht:

Die Entstehung der Wolfsnacht – Teil 3: Der Countdown zur Nacht der Wölfe läuft

Noch zwei Tage. Zwei Tage, bis sich die Türen der Nordwaldhalle öffnen und die erste Wolfsnacht im Frankenwald beginnt. Monate voller Planung, Gespräche, Organisation und unzähliger kleiner Handgriffe liegen hinter uns. Und jetzt – jetzt wird’s ernst. Wenn aus Ideen Realität wird Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn man plötzlich mitten in dem steht, was man so lange vorbereitet hat. Alles, was vor Monaten noch auf Papier [Teil 1] existierte, nimmt jetzt Form an [Teil 2]. Die ersten Soundchecks hallen durch den Raum, ein dumpfer Bass vibriert in der Brust. Und während irgendwo jemand einen Kabelbinder sucht, steht jemand anderes still, schaut sich um und sagt leise: „Wir haben’s wirklich geschafft.“ Der letzte Feinschliff Die letzten Tage vor einem Festival sind wie ein Wirbelsturm – laut, lebendig, ein bisschen chaotisch. Aber sie sind auch das Schönste an der ganzen Reise. Jetzt zeigt sich, wie stark das Team wirklich ist. Frischer Wind Nordhalben e. V. hat sich in diesen Wochen einmal mehr bewiesen. Menschen, die nach Feierabend noch kommen, um beim Aufbau zu helfen. Freiwillige, die Getränke schleppen, Kabel sortieren, Plakate aufhängen. Jede Hand, jede Idee, jede Stunde zählt. Und das ist das Herz dieses Festivals: Nicht nur Musik. Sondern Gemeinschaft. Das ist Nordhalben. Ein Ort, an dem man spürt, dass Ehrenamt und Leidenschaft Berge versetzen können – oder eben Hallen zum Beben bringen. Die Stimmung kippt – in Vorfreude Die Aufregung im Team ist zu spüren. Ständig poppen Push-Nachrichten auf die Handyscreens und es muss agiert werden. Man hört im Dorf immer wieder die Frage: „Kommt´s am Freitag?“ Das spornt an. Und dann der Vibe in der Halle. Jemand testet das Licht – der Nebel zieht auf – und plötzlich ist da dieser magische Moment: Für einen kurzen Augenblick sieht die Nordwaldhalle aus, als hätte sie darauf gewartet. Dann der erste vollständige Soundcheck. Ein Akkord, ein Beat, ein Schrei – laut, roh, echt. Und jeder, der ihn hört, weiß: Das wird groß. Warum die Wolfsnacht mehr ist als Musik Dieses Festival ist mehr als ein Abend mit vier Bands. Es ist ein Zeichen. Ein Symbol dafür, dass auch ein kleiner Ort große Dinge wagen kann. Dass Mut, Zusammenarbeit und Leidenschaft alles verändern können. Nordhalben wird an diesem Abend nicht nur Gastgeber sein – es wird Bühne, Herzschlag und Klangraum zugleich. Und wenn am 21. November die Lichter angehen, sich der Rauch hebt und die ersten Töne erklingen, dann beginnt nicht nur ein Konzert – sondern ein Moment, der bleiben wird. Der Ruf der Wölfe Die Bühne steht. Das Licht brennt. Die Wölfe sind bereit. Am 21. November 2025 heult der Frankenwald. Seid dabei, wenn aus Nordhalben ein Festival wird. Alle freuen sich auf euch 🙂 Wir sehen uns am Freitag. Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren Weitere Informationen Die Spotify Playlist zur Wolfsnacht Das war Teil 3 der Entstehung der Wolfsnacht

Die Entstehung der Wolfsnacht – Teil 2: Planung, Herzblut und der Weg zur Bühne

Wenn man über Festivals spricht, klingt alles immer so groß, so selbstverständlich. Licht. Sound. Bands. Stimmung. Doch wer schon einmal hinter die Kulissen geschaut hat, weiß: Ein Festival ist kein Selbstläufer – es ist Planung, Teamgeist und eine Menge Improvisation. Für uns war von Anfang an klar: Wenn wir die Wolfsnacht machen, dann richtig. Von der Idee zum Ablaufplan Nach dem ersten euphorischen „Ja, wir machen das!“ [Teil 1] kam schnell die Realität: Der Nordwald Space ist unser Planungszentrum. Wir reden über Bühnenaufbau, Stromversorgung, Versicherung, Werbung, Ticketpreise. Über Dinge, die man sonst nie bedenkt: Einlasssystem, Brandschutz, GEMA. Und irgendwann war klar: Das hier ist kein kleines Projekt. Das ist ein Abenteuer. Das Team hinter der Bühne Zum Glück ist unser Verein genau dafür gemacht. Bei Frischer Wind Nordhalben e. V. treffen kreative Köpfe auf Macher, Handwerker auf Musiker, Idealisten auf Organisatoren. Jede und jeder bringt etwas ein: Erfahrung, Ideen, Netzwerke – und vor allem Herzblut. Wir haben Arbeitsgruppen gebildet: Musik & Line-up, Technik & Aufbau, Marketing & Kommunikation, Catering & Logistik. Es ist wie ein großes Puzzle, das sich langsam zusammensetzt. Und ja, es ist etwas chaotisch. Aber das gehört dazu, wenn man etwas Echtes schaffen will. Bands, Booking und Bauchgefühl Ein Schlüsselmoment, ist die Suche nach den richtigen Bands. Wir wollen keine Kopien, keine Kompromisse – sondern Musiker, die zur Wolfsnacht passen. Bands, die Herz und Haltung haben. So entstand das Line-up: Jede Band bringt ihren eigenen Stil, ihre Energie und ihre Geschichte mit. Gemeinsam bilden sie den Sound der Wolfsnacht – roh, emotional, ehrlich. Herausforderungen & kleine Siege Es gibt Momente, in denen die Frage aufkommt: Kommen genug Leute? Fest steht aber: Klar schaffen wir das – wir sind Nordhalben! Und das ist das Schöne an diesem Projekt. Zu sehen, wie aus einer Idee echte Zusammenarbeit wird und wie wir bei Frischer Wind gemeinsam etwas bewegen und Dinge anpacken. Der Weg zur Bühne Heute, Wochen später, steht das Grundgerüst: Was bleibt, ist Feinarbeit und Vorfreude – und viel Werbung. Mit jedem Meeting, jedem Gedanken, wächst die Spannung. Denn irgendwann wird aus Papier Realität. Aus Skizzen wird Licht. Aus Planung wird Musik. Und dann – wenn die Nordwaldhalle öffnet und der erste Ton erklingt – wissen wir, dass sich jede Stunde gelohnt hat. Noch 10 Tage bis zur ersten Wolfsnacht Bald ist es soweit! Das war Teil 2 der Entstehung der Wolfsnacht Bis bald zu Teil 3 aus 3.

Die Entstehung der Wolfsnacht – Teil 1: Der Mut zur Idee

Es begann mit einem dieser Gespräche, die eigentlich harmlos starten. Ein Abend, ein paar Leute, eine Diskussion im Verein. Und dann dieser Satz: „Was wäre, wenn wir in Nordhalben ein richtiges Festival auf die Beine stellen?“ Ein Moment Stille. Dann Lachen – und plötzlich diese kleine, gefährliche Idee, die sich festsetzt. Die Idee, die größer war als gedacht Im Verein Frischer Wind Nordhalben e. V. sind wir gewohnt, Dinge anzupacken. Wir gestalten, organisieren, verändern. Wir sind kein Verein, der stillsteht. Aber ein Festival? In der Nordwaldhalle? Mit Bands, Licht, Sound und einer ganzen Nacht voller Musik? Das war neu. Das war verrückt. Und genau deshalb wollen wir es wagen. Wir möchten ein Event schaffen, das Menschen zusammenbringt, das laut ist, lebendig und mutig – so wie unser Dorf selbst. Vom Gedanken zum Projekt Schnell wurde aus der verrückten Idee ein Plan. Ein kleiner Kreis setzte sich zusammen, bewaffnet mit Kaffee und Bier, Notizblöcken und einer Menge Motivation. Wir sprechen über Musikrichtungen, über Atmosphäre, über Emotionen. Es soll kein reines Rockkonzert werden, kein Mainstream-Festival. Es soll etwas Eigenes sein – mit Seele, Tiefe und Charakter. So entstand die Richtung: Mittelalter, Dark Folk, Rock. Musik, die den Wald spüren lässt, die Geschichten erzählt, die sich im Herzen festsetzt. Die Suche nach dem richtigen Namen Irgendwann kam die Frage: „Wie nennen wir das Ganze?„ Wir suchten nach einem Begriff, der Nordhalben, die Musik und das Gefühl miteinander verbindet. Etwas, das stark ist. Geheimnisvoll. Naturverbunden. Und dann fiel das Wort: WOLF. Der Wolf passt. Er steht für Gemeinschaft, für Stärke, für den Mut, eigenständig zu sein. Und hier – im Frankenwald, wo die Nächte lang und die Wälder tief sind – ist der Wolf mehr als nur Symbol. Er ist ein Teil der Seele dieser Region. „Wolfsnacht im Frankenwald“ – in dem Moment wussten wir: Das ist es. Der Name trägt alles, was wir ausdrücken wollen. Von der Idee zum Versprechen Aus der Vision ist ein Experiment entstanden – und aus dem Experiment ein Versprechen: Was als Gedanke begann, ist zu einer Bewegung im Verein geworden. Zu etwas, das Menschen begeistert, zusammenbringt und anspornt. Zu etwas, das zeigt, wie viel möglich ist, wenn man anpackt. Mut. Leidenschaft. Gemeinschaft. Drei Worte, die die Wolfsnacht tragen. Drei Gründe, warum wir dieses Experiment wagen. Denn manchmal reicht eine kleine Idee – um ein Dorf für eine Nacht in ein Festival zu verwandeln. So das war´s für den Start. Das ist das Ende von Teil 1 aus 3.

Begegnungsstätte in Heinersberg nimmt Gestalt an

In Heinersberg tut sich etwas: Der Garten der Alten Schule wird zur Begegnungsstätte für Jung und Alt umgestaltet – das erste Projekt unserer neu gegründeten Sparte Heinersberg. Aktuell sind wir mittendrin: Es wird gearbeitet, gegraben und gestaltet. Besonders schön ist, dass sich Jung und Alt gemeinsam einbringen. Jeder packt mit an, um aus dem Garten einen Ort zu machen, an dem man sich künftig trifft, austauscht und gemeinsam Zeit verbringt. Die Begegnungsstätte soll ein Platz werden, an dem das Miteinander im Dorf gestärkt wird und das offen für alle Generationen. Wir freuen uns schon auf die nächsten Fortschritte und natürlich die Eröffnungsfeier.

Erste Erfolgsbilanz für neuen Verein: So frisch weht der Wind in Nordhalben

Der Frische Wind Nordhalben – erst im September 2024 gegründet – hat in kurzer Zeit schon einiges vorangebracht, und mindestens ebenso viel steht noch auf der Agenda des neuen Vereins. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Initiativen im Ort unter die Arme zu greifen, selbst Events zu organisieren und Fördertöpfe anzuzapfen. Bewerbungen für Förderprogramme werden seitens des Vereins immer wieder eingereicht. So berichtete Vorsitzende Stefanie Kübrich nun in einer Vorstandssitzung, dass Mittel aus dem Regionalbudget in den Ortsteil Heinersberg fließen – sie finden Verwendung für die Außenanlage der Alten Schule, dort wird ein Ort der Begegnung für Jung und Alt entstehen. Einen Eigenanteil von 20 Prozent trägt der Frische Wind, dieser soll über Spenden zusammenkommen. Dazu passt es perfekt, dass sich eine neue Sparte „Heinersberg“ im Verein gegründet hat. Spartenleiterin ist Tanja Kämpfer-Hagen. Zudem deutet sich an, dass die Initiative „NoHa“ – einst gegründet, um neues Leben in die Klöppelgemeinde zu bringen – unter das Dach des Frischen Winds schlüpfen könnte. Von den Aktivitäten ist, wie Bernd Daum ausführte, momentan noch das Künstlerhaus übriggeblieben. Es könnte aber in Zukunft wieder mehr passieren, zum Beispiel auch am Friedhof. Was sich Sinnvolles und Zukunftsfähiges für Nordhalben schaffen lässt, zeigte zweiter Vorsitzender Fabian Wagner am Beispiel des 3D-Laserdruckers auf. Fördermittel der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt hatten die Anschaffung des Vereins möglich gemacht. Ein Workshop soll demnächst interessierten Mitglieder die Handhabung des modernen Geräts näherbringen. Veranstaltungsort ist dann – wie so oft – der Nordwald Space in der Ortsmitte. Der Vorstand beschloss, den Space offiziell zum Vereinssitz zu machen. Mittlerweile ist auch eine Gaststättenerlaubnis eingetroffen, sodass der Frische Wind im Space Veranstaltungen planen kann. Noch gut in Erinnerung sind das Nikolausmärktla, das die Großveranstaltung in der im Dezember noch gesperrten Nordwaldhalle ersetzte, sowie die Osterrallye, bei der sich die Vorsitzende selbst zum vielgefragten Osterhasen verwandelte. Stichwort Veranstaltungen: Sebastian Gehrke, der die Sparte Events leitet, kündigt für den 21. November die „Wolfsnacht im Frankenwald“ an. Dieses kleine Folk-Rock-Festival in der Nordwaldhalle soll fortan jedes Jahr stattfinden. Headliner bei der Premiere ist die Band Feuerwulf. Der Verein ist nach den Worten der Vorsitzenden in wenigen Monaten bereits auf 60 Mitglieder angewachsen. Die erste reguläre Jahreshauptversammlung nach der Gründungsversammlung findet am 15. September um 19 Uhr im Nordwald Space statt. Wer an einer Mitgliedschaft interessiert ist, kann jederzeit auf die Vorsitzende und ihren Stellvertreter zukommen. Foto: links Stefanie Kübrich, erste Vorsitzende, rechts Tanja Kämpfer-Hagen, Spartenleiterin Heinersberg. Foto: Fabian Wagner

Ideenreicher Oktober & unsere Mission

Der Oktober stand im Zeichen kreativer Ideensammlung. Wir haben viele Ideen erarbeitet und uns das Ziel gesetzt aktiv für Nordhalben Gelder zu akquirieren. Was wir vorhaben? Wir reichen Ideen bei Bildungs- und Ideenwettbewerben ein. Jeder Euro zählt! Daher sind wir motiviert, so viel Preisgelder wie möglich zu gewinnen. Unser erster Wettbewerb: Sparda macht´s möglich 2024 Unter dem Motto „Gemeinsam was bewegen“ fördert die Sparda Bank Bildungsprojekte, die nachhaltige Perspektiven für junge Menschen schaffen. Dabei können sich gemeinnützige Bildungseinrichtungen, außerschulische Lernorte, Vereine, Kindertagesstätten oder sozial engagierte Initiativen um eine Förderung bewerben. 100.000 Euro für Bildungsprojekte sind bereits an Organisationen ausgezahlt worden. Wir möchten 2024 bei dem Wettbewerb Sparda macht´s möglich 6.500 Euro gewinnen. Ein hoher Anspruch. Somit zielen wir auf Platz 1-2 aus. 13 Ideen standen im Raum Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, haben wir 13 Ideen erarbeitet und Nordhalbener nach ihrer Meinung gefragt. Vom 19.10. – 26.10.2024 lief die Abstimmung im Nordwald Space mit sagenhaften 106 Stimmabgaben. Diese 13 Ideen haben wir entwickelt: Und der Gewinner ist…

QR Test Beispiel

Der Schlossbergpilz und die Geschichte der Burg in Nordhalben Der Schlossberg in Nordhalben war einst Standort einer mittelalterlichen Höhenburg, die über die Region thronte. Obwohl genaue Bauzeit und Nutzung der Burg nur lückenhaft dokumentiert sind, war sie vermutlich im Hochmittelalter ein wichtiger Verteidigungsposten und wurde später aufgegeben, bis sie verfiel. Heute erinnern lediglich ein paar Mauerreste an die einstige Festung. In moderner Zeit entstand dort der „Schlossbergpilz“, ein markanter Aussichtspavillon. Er bietet nicht nur einen beeindruckenden Ausblick über die umliegenden Wälder, sondern erinnert auch an die historische Bedeutung des Ortes. Der Schloßberchpilz un sei gschichtla Am Schloßberch von Nordhalben stand frühe a Burg, woi’s nei um’d Frangnwald gschaut hod. Wahrscheinlich scho im Hochmittelalter gebaud, hod die Burg do drobn Zeitln lang de Region gschützt. Späider is die Burg leider zerbrochn und nix blieb übrig als a weng Mauerreste. Heit steht dod a Pilz, unser Ausguck, wo ma herrlich d‘ Wälder überblicken konn. Der Pilz erinnert uns ah a weng draan, wos früher am Berch so bassiert is – a echta Frangnwald-Schatz!

Satzung 20.09.2024